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   ***Freunde der reinen Jesulehre**:​ Erwin Meier-Widmer,​ ein ehemaliger Jugendfreund von Stammapostel Fehr, suchte seit Mitte 1995 den innerkirchlichen Dialog. Sein Hauptkritikpunkt war zunächst die sogenannte //​Botschaft//,​ die Stammapostel Bischoff aufgestellt hatte und besagte, <wrap cite>​„dass mich der Herr hat wissen lassen, dass er zu meiner Lebzeit kommt, um die Seinen zu sich zu nehmen"</​wrap>​((Stammapostel Bischoff in einer Ämterversammlung vom 19. April 1953, zitiert nach http://​waechterstimme.orgfree.com/​wa040799.html,​ aus Wahrheit, 34. Jahrgang, die Ausgaben April-Juni 1999, Nr. 4/6 und Juli-Sept. 1999, Nr. 7/9 der Apostolischen Gemeinde des Saarlandes)). Es fanden Briefwechsel und Gespräche im Rahmen des //Gremiums für besondere Angelegenheiten//​ statt, die jedoch von Meier-Widmer abgebrochen wurden, nachdem er zu der Überzeugung gelangt war, der Kirchenleitung fehle es <wrap cite>​„an ehrlichem Wollen"</​wrap>​ und dem <wrap cite>​„Bemühen um Einsicht in begangene Fehler"</​wrap>​((Brief von Erwin Meier-Widmer An die Freunde der reinen Jesulehre in aller Welt, zitiert nach http://​waechterstimme.orgfree.com/​br980406.html)). Im April 1998 richtete Meier-Widmers Neffe, Diakon Stephan Schürch, eine Homepage „Freunde der reinen Jesulehre"​ (//FdrJ//) ein, auf der man die Briefe und weitere kritische Beiträge abrufen konnte.   ***Freunde der reinen Jesulehre**:​ Erwin Meier-Widmer,​ ein ehemaliger Jugendfreund von Stammapostel Fehr, suchte seit Mitte 1995 den innerkirchlichen Dialog. Sein Hauptkritikpunkt war zunächst die sogenannte //​Botschaft//,​ die Stammapostel Bischoff aufgestellt hatte und besagte, <wrap cite>​„dass mich der Herr hat wissen lassen, dass er zu meiner Lebzeit kommt, um die Seinen zu sich zu nehmen"</​wrap>​((Stammapostel Bischoff in einer Ämterversammlung vom 19. April 1953, zitiert nach http://​waechterstimme.orgfree.com/​wa040799.html,​ aus Wahrheit, 34. Jahrgang, die Ausgaben April-Juni 1999, Nr. 4/6 und Juli-Sept. 1999, Nr. 7/9 der Apostolischen Gemeinde des Saarlandes)). Es fanden Briefwechsel und Gespräche im Rahmen des //Gremiums für besondere Angelegenheiten//​ statt, die jedoch von Meier-Widmer abgebrochen wurden, nachdem er zu der Überzeugung gelangt war, der Kirchenleitung fehle es <wrap cite>​„an ehrlichem Wollen"</​wrap>​ und dem <wrap cite>​„Bemühen um Einsicht in begangene Fehler"</​wrap>​((Brief von Erwin Meier-Widmer An die Freunde der reinen Jesulehre in aller Welt, zitiert nach http://​waechterstimme.orgfree.com/​br980406.html)). Im April 1998 richtete Meier-Widmers Neffe, Diakon Stephan Schürch, eine Homepage „Freunde der reinen Jesulehre"​ (//FdrJ//) ein, auf der man die Briefe und weitere kritische Beiträge abrufen konnte.
   ***Wächterstimme**** aus Zion**: Mitte 1998 wurde eine Website unter dem Namen „Wächterstimme aus Zion. Internetseite zur Förderung der Reformen in der Neuapostolischen Kirche"​ (//WAZ//) publiziert ([[http://​waechterstimme.orgfree.com/​|http://​waechterstimme.tripod.com]]). Die Website wird zwar seit Anfang 2002 nicht mehr weiter gepflegt, existiert aber immer noch (seit Anfang 2009 unter waechterstimme.orgfree.com). Ein wichtiger Teil der FdrJ-Seiten,​ die irgendwann aufgelöst wurden, ist hier zu finden. Die Art der Kritik, der polemische Stil, geht zuweilen über die Grenzen dessen hinaus, was von vielen Neuapostolischen als noch erträglich angesehen wird. Andererseits sind hier Dokumente zu finden, die bislang teilweise nur Eingeweihten bekannt waren: historische Dokumente, Briefwechsel,​ Richtlinien für Amtsträger,​ die Statuten der Neuapostolischen Kirche International (//NAKI//) und vieles mehr - eine wahre Fundgrube.   ***Wächterstimme**** aus Zion**: Mitte 1998 wurde eine Website unter dem Namen „Wächterstimme aus Zion. Internetseite zur Förderung der Reformen in der Neuapostolischen Kirche"​ (//WAZ//) publiziert ([[http://​waechterstimme.orgfree.com/​|http://​waechterstimme.tripod.com]]). Die Website wird zwar seit Anfang 2002 nicht mehr weiter gepflegt, existiert aber immer noch (seit Anfang 2009 unter waechterstimme.orgfree.com). Ein wichtiger Teil der FdrJ-Seiten,​ die irgendwann aufgelöst wurden, ist hier zu finden. Die Art der Kritik, der polemische Stil, geht zuweilen über die Grenzen dessen hinaus, was von vielen Neuapostolischen als noch erträglich angesehen wird. Andererseits sind hier Dokumente zu finden, die bislang teilweise nur Eingeweihten bekannt waren: historische Dokumente, Briefwechsel,​ Richtlinien für Amtsträger,​ die Statuten der Neuapostolischen Kirche International (//NAKI//) und vieles mehr - eine wahre Fundgrube.
-  ***glaubenskultur.de**:​ Ende 1996 entstand in Heilbronn im Rahmen eines neuapostolischen Jugendprojektes „GlaubensKultur"​ (//GK//). Mittlerweile ist GK ([[http://​www.glaubenskultur.de/​|http://​www.glaubenskultur.de]]) von Michael Koch, Melanie Ebener und (bis 2007) Dietmar Korthals ​der prominenteste kirchenunabhängige Internetauftritt mit NAK-Bezug und hat sich zu einem richtigen Internetmagazin entwickelt. Die GK-Diskussionsforen (es gibt ein Webforum und seit Mai 2000 eine Mailingliste) waren und sind stark frequentiert.+  ***glaubenskultur.de**:​ Ende 1996 entstand in Heilbronn im Rahmen eines neuapostolischen Jugendprojektes „GlaubensKultur"​ (//GK//). Mittlerweile ist GK ([[http://​www.glaubenskultur.de/​|http://​www.glaubenskultur.de]]) von Michael Koch der prominenteste kirchenunabhängige Internetauftritt mit NAK-Bezug und hat sich zu einem richtigen Internetmagazin entwickelt. Die GK-Diskussionsforen (es gibt ein Webforum und seit Mai 2000 eine Mailingliste) waren und sind stark frequentiert.
   ***church documents (früher: Historical Documents)**:​ Peter Sgotzai hat seit 1997 eine Sammlung von inzwischen über 1500 Schriften der Katholisch-Apostolischen Kirche erstellt ([[http://​www.apostolic.de/​|http://​www.apostolic.de]]). Den Beginn bildete ein Vergleich zwischen dem originalen „Zeugnis der Apostel"​ (Testimonium) und dem 1932 vom Verlag veränderten Nachdruck((Dokument c001 – Vergleich Testimonium 1836 mit Ausgabe Verlag F. Bischoff 1932 unter http://​www.apostolic.de. Peter Sgotzai wies nach, dass die neuapostolische „Kurzfassung“ nicht zu unrecht als Fälschung bezeichnet werden kann. Eine Auswertung dieses Vergleichs findet sich im Artikel Dokumentenfälschung?​ von Dr. Hans-Diether Reimer, Materialdienst der Evangelischen Zentralstelle für Weltanschauungsfragen,​ 1. September 1990 (http://​waechterstimme.orgfree.com/​mat9009.html).)).   ***church documents (früher: Historical Documents)**:​ Peter Sgotzai hat seit 1997 eine Sammlung von inzwischen über 1500 Schriften der Katholisch-Apostolischen Kirche erstellt ([[http://​www.apostolic.de/​|http://​www.apostolic.de]]). Den Beginn bildete ein Vergleich zwischen dem originalen „Zeugnis der Apostel"​ (Testimonium) und dem 1932 vom Verlag veränderten Nachdruck((Dokument c001 – Vergleich Testimonium 1836 mit Ausgabe Verlag F. Bischoff 1932 unter http://​www.apostolic.de. Peter Sgotzai wies nach, dass die neuapostolische „Kurzfassung“ nicht zu unrecht als Fälschung bezeichnet werden kann. Eine Auswertung dieses Vergleichs findet sich im Artikel Dokumentenfälschung?​ von Dr. Hans-Diether Reimer, Materialdienst der Evangelischen Zentralstelle für Weltanschauungsfragen,​ 1. September 1990 (http://​waechterstimme.orgfree.com/​mat9009.html).)).
   ***naktuell.de**:​ Das Internetmagazin von Christian Puffe bringt seit 2002 ähnlich wie glaubenskultur.de interessante Berichte. Im Unterschied zu den zuvor genannten Websites <wrap cite>​„respektiert [naktuell.de] die Grundlagen des neuapostolischen Glaubens"</​wrap>​ und praktiziert keine <wrap cite>​„Verbreitung von frontaler Kritik, von provokanten und radikalen Ansichten, … da dies unserem grundlegenden Anliegen, der Förderung einer wachsenden Kommunikationsbereitschaft //innerhalb // der Gemeinschaft,​ nicht zuträglich wäre"</​wrap>​((Zitate aus http://​www.naktuell.de/​impressum/​index.html)). ​   ***naktuell.de**:​ Das Internetmagazin von Christian Puffe bringt seit 2002 ähnlich wie glaubenskultur.de interessante Berichte. Im Unterschied zu den zuvor genannten Websites <wrap cite>​„respektiert [naktuell.de] die Grundlagen des neuapostolischen Glaubens"</​wrap>​ und praktiziert keine <wrap cite>​„Verbreitung von frontaler Kritik, von provokanten und radikalen Ansichten, … da dies unserem grundlegenden Anliegen, der Förderung einer wachsenden Kommunikationsbereitschaft //innerhalb // der Gemeinschaft,​ nicht zuträglich wäre"</​wrap>​((Zitate aus http://​www.naktuell.de/​impressum/​index.html)). ​
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